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Ursula Rogg

ist Kunstvermittlerin. Als Autorin, Dokumentaristin und Lehrende arbeitet sie an innovativen Formen künstlerischer Bildung: Workshops und Open Labs sind dabei Formate der Vermittlung und Weiterbildung, Features und Texte Formen künstlerischer Dokumentation.

Ursula Rogg hat in München und am Goldsmith’s College London Freie Kunst und Kunsterziehung studiert. Ihre Fotografien wurden u.a. im C/O Berlin, bei der PHotoEspaña und auf der Taipeih Biennale gezeigt. Sie war Mitglied der Performancegruppe Dorothy Vallens, mit der sie mehrere Produktionen mit dem Hebbel am Ufer zeigte.

Seit Erscheinen ihres Doku-Romans „Nordneukölln“ über die Herausforderungen künstlerischer Bildungsarbeit an einer Brennpunkt-Schule befasst sie sich verstärkt mit den Bedingungen und Theorien eines veränderten Bildungsbegriffs in einer sich verändernden gesellschaftlichen Wirklichkeit.

Seit 2013 ist Ursula Rogg auch als Fachreferentin für Theater und Kunst am Landesinstitut für Schule und Medien für eine zeitgenössische und qualitative Lehre zuständig. Sie war 2009 – 13 im Leitungsteam der KontextSchule (http://kontextschule.org), ist Mitglied im Colloquium der Theaterpädagogik an der Universität der Künste Berlin und Ph.D. Candidate im Studiengang Freie Kunst der Bauhaus Universität Weimar.