Kunst befeuert unsere Wahrnehmung und räumt auf mit festen Vorstellungen.

Kunst und Alltag, Kunst und Pop, Kunst und Glaube, Kunst und Politik sind nicht immer leicht zu unterschieden. Und wozu auch?

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Jeder Mensch verfügt als Kind über ästhetische Praktiken und sammelt, ordnet, konstruiert, zeichnet, fragt und erkundet. Manche hören
damit nie auf, sie werden Spezialisten in den Künsten.
Andere nutzen ihr ästhetisches Können und Wissen für den Umgang mit den Dingen im Allgemeinen. Nach ihnen suche, mit ihnen arbeite ich. Gemeinsam Ideen, Regeln und Formen für einen solchen Umgang zu finden heißt für mich Kunstvermittlung.

Anlässe dafür ergeben sich aus der einfachen Frage
»Warum sind die Dinge wie sie sind?«.
Antworten darauf finde ich in fotografischen und auditiven Montagen.
Sie bilden mediale Erzählformen, die Selbstverständliches
in Distanz, Abseitiges näher rücken und so die Grenzen unserer Wirklichkeiten auszuloten. Dafür immer wieder die angemessene künstlerisch – dokumentarische Form und Sprache zu
finden ist Schwerpunkt meiner Arbeit.

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Ursula Rogg © 2016 – Impressum